Leipzig, 30.06.2018, von Robert Franke

Was verbirgt sich hinter USBV?

Diese Frage stellten sich Helferinnen und Helfer bei der gestrigen Ausbildung im THW-Ortsverband Leipzig. Aufklären konnte die Frage das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen.

Im ersten Teil vom Vortrag wurde die Spezialeinheit vom LKA erklärt

In einer abwechslungsreichen Schulung informierte Kriminalhauptkommissar Flade über Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen, kurz USBV. Im ersten Teil seines Vortrages stellte er die Technik und Arbeitsweise der Spezialeinheit vom LKA vor.

Anschließend ging es um den Umgang mit USBV, wann die USBV Einheit zum Einsatz kommt und wo der Unterschied zum Kampfmittelräumdienst besteht. Zum Abschluss konnte mit Bildern und Videos die Gefahren von Pyrotechnik aufgezeigt werden.

Mit dieser Schulung sollte den etwa 35 Einsatzkräften aus den Ortsverbänden Altenburg, Eilenburg und Leipzig ein Einblick in die Thematik USBV gegeben werden und wie so etwas im Einsatz entdeckt werden kann sowie damit umzugehen ist.

Als USBV bezeichnet man selbst hergestellte Brand- und Sprengladungen. Diese werden meist wie alltägliche Gegenstände (Packet, Rucksack, Koffer) getarnt und sollen so nicht direkt auffallen.


  • Im ersten Teil vom Vortrag wurde die Spezialeinheit vom LKA erklärt

  • Kriminalhauptkommissar Flade erklärt das Thema USBV

  • Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen war das Thema der Schulung

  • Kriminalhauptkommissar Flade erklärt das Thema USBV

  • Etwa 35 Kameraden aus drei Ortsverbänden nahmen an der Schulung teil

  • Als Dank für die Schulung überreichte der Ortsverband Leipzig einen Präsentkorb

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